Tierschutzpolitik in den Ländern
09.07.2010

Baden-Württemberg

http://www.gruene-bw.de/partei/projektgruppen/ag-mensch-und-tier.html

 

Bayern

http://www.christian-magerl.de/cms/front_content.php?idart=12

 

Berlin

http://gruene-berlin.de/site/lag.html

 

Bremen

http://www.gruene-fraktion-bremen.de/cms/tierschutz/rubrik/17/17489.tierschutz.html

 

Hessen

http://www.gruenehessen.de/themen/tierschutz/

 

Niedersachsen

Landesverband:

http://www.gruene-niedersachsen.de/cms/default/rubrik/9/9974.agrar_verbraucher.htm

Fraktion:

http://www.fraktion.gruene-niedersachsen.de//cms/themen/rubrik/6/6876.landwirtschaft_verbraucherschutz.html

LAG:

http://www.gruene-niedersachsen.de/cms/gremien/rubrik/7/7359.lag_verbraucherschutz_ernaehrung_und_lan.htm

 

Nordrhein-Westfalen

Auszug aus dem Koalitionsvertrag 2010 zum Thema Tierschutz:

Mehr Tierschutz in NRW

Tiere sind Lebewesen und als solche zu respektieren. Das Staatsziel Tierschutz muss konsequent umgesetzt werden. Wir setzen uns dafür ein, dass Tiere artgerecht leben können und ihnen Schmerz und Leid erspart bleiben. Deswegen brauchen Tiere mehr Rechte. Eine artgerechte und qualfreie Nutztierhaltung ist für uns der oberste Maßstab in der Landwirtschaft. Aus diesem Grund wollen wir die Förderung tiergerechter Haltungsformen deutlich verstärken. Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Dauer von Tiertransporten erheblich verkürzt wird, mit dem Ziel, dass kein Transporttag für Tiere acht Stunden überschreitet.
Wir beabsichtigen, ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände im Landesrecht zu verankern. Die Zahl der Tierversuche wollen wir deutlich reduzieren und gegenüber dem Basisjahr 2009 um jährlich zehn Prozent senken. Die Haltung und Dressur von Wildtieren muss zu Gunsten eines zeitgemäßen Tierschutzes neu geregelt werden. Im Sinne des Tier- und Artenschutzes, aber auch zum Schutz von Anwohnerinnen und Anwohnern, wollen wir die Haltung von exotischen Tieren durch Privatpersonen streng reglementieren. Tierheimen wollen wir mit einem Förderprogramm bei der Sanierung helfen.
Das Jagd- und Fischereirecht muss nach ökologischen und Tierschutzkriterien ausgerichtet werden. Praktiken, die mit dem Tierschutz unvereinbar sind, wollen wir künftig untersagen.

Fraktion: http://www.gruene.landtag.nrw.de/cms/oekologie/rubrik/10/10395.oekologie.html

Landesverband: http://www.gruene-nrw.de/themen/a-z/umwelt-und-naturschutz.html

 

Rheinland-Pfalz

http://www.gruene-rlp.de/themen/umwelt/

 

Saarland

Koalitionsvertrag zum Thema Tierschutz:

Zu einem konsequenten Schutz der Gesamtheit der Natur gehört auch, dass Tiere nicht nur als Nutzobjekte behandelt werden, sondern dass ihnen um ihrer selbst willen Schmerz und Leid erspart bleiben und sie artgerecht leben dürfen. Den Rahmen, den das Tierschutzgesetz des Bundes gesetzt hat, füllen wir durch einen wirkungsvollen Vollzug so weit wie möglich aus.

In der landwirtschaftlichen Tierhaltung setzen wir uns für die Weiterführung und Verbreiterung der artgerechten Tierhaltung ein. Wir werden das Ehrenamt im Tierschutz stärken und die Beteiligung der Tierschutzverbände ausbauen. So werden die Tierschutzorganisationen stärker in den Vollzug eingebunden und ihre Möglichkeiten, Entscheidungen noch einmal überprüfen zu lassen, verbessert.

Dazu werden wir das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände einführen und eine/einen ehrenamtlichen Landesbeauftragte/n berufen. In der Landesverwaltung wird der Tierschutz organisatorisch gestärkt, existierende Einrichtungen sollen im Sinne des Tierschutzes finanziell unterstützt werden. Die Tierschutzstiftung wird bei ihrer wichtigen Aufgabe für den Tierschutz weiter unterstützt.

 

Sachsen

http://www.gruene-sachsen.de/aktuell/meldung/ansicht/199/gruendung-lag-tierschutz.html

 

Schleswig-Holstein

http://www.sh.gruene-fraktion.de/cms/umwelt/rubrik/2/2562.umwelt_agrar.html


   
 
   HOME    NACH OBEN