Nächste Sitzung:

12./13.12.08 in Hannover
 



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SprecherInnen der

BAG WHT:

Anja Schillaneck
Till Westermayer


 
 
Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschafts-, Hochschul- und Technologiepolitik (BAG WHT)

Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Wissenschafts-, Hochschul- und Technologiepolitik - kurz BAG WHT - ist 1995 aus der Fusion der BAG Hochschule und der BAG Forschung und Technologie entstanden. Die BAG WHT versteht sich als Schnittstelle zwischen der Partei und den Fraktionen in Bund und Land, die Diskussionen führt, Positionen entwickelt und Beschlüsse und Entscheidungen vorbereitet und beeinflußt.

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Arbeitsweise 
Die BAG Wissenschafts-, Hochschul- und Technologiepolitik versteht sich als Ort für konzeptionelle Diskussionen zwischen der Bundes- und Landesebene. Hier treffen sich - ehrenamtlich - ExperInnen aus der Partei und Abgeordnete dreimal im Jahr. Neben grundsätzlichen Themen gehören die Berichte aus den Ländern und dem Bundestag sowie aktuelle Themen zu jeder Sitzung.

Um konkrete Ergebnisse zu haben und Impulse in die Partei zu liefern, verabschieden die BAG-Delegierten zu wichtigen und aktuellen hochschul- und forschungspolitischen Themen in der Partei Positionspapiere. 

Zwischen den Sitzungen treffen sich kleine Arbeitsgruppen, um Diskusssions- und Thesenpapiere für die BAG-Sitzungen vorzubereiten. Um zwischen den Sitzungen einfacher und schneller kommunizieren zu können, nutzen wir ausschließlich elektronische Medien und haben bspw. hierfür eine öffentliche Mailingliste eingerichtet. 

Themen 
Neben dem Austausch der hochschulpolitischen Aktivitäten in den Ländern beschäftigt sich die BAG WHT mit der Entwicklung der Hochschul- und Forschungspolitik auf Bundesebene. Zu den einzelnen Themen erarbeitet die BAG in Zusammenarbeit mit den Fach-Abgeordneten aus der Bundestagsfraktion Konzepte (Bildungsfinanzierung, Reform der Personalstruktur, Studienfinanzierungsmodell - BAFF, Hochschulrahmengesetz, Forschungsförderung, etc.). Weitere Schwerpunkte der BAG-Arbeit sind die Themen Hochschulfinanzierung, Globalhaushalte, Frauenförderung, Demokratisierung, Verhältnis Hochschulen und Staat, Reform von Studium und Lehre, europäische und internationalen Hochschulentwicklung sowie Forschungs- und Technologiepolitik, Forschungsfreiheit, alternative Förderkonzepte, Demokratisierung der Forschungseinrichtungen usw.

Desweiteren erarbeitet die BAG mit der Bundestagsfraktion zu hochschulpolitisch-relevanten Themen Positionspapiere, z.B. Gegen Studiengebühren, Eckpunkte für ein Hochschulrahmengesetz usw. Für die BDK in Kassel (November 1997) erstellte die BAG ein hochschulpolitisches Grundsatzpapier.

Mitglieder 
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschafts-, Hochschul- und Technologiepolitik von Bündnis 90/DIE GRÜNEN besteht aus den Delegierten der Landesverbände, Landtagsfraktionen, Bundestagsfraktion, Europafraktion, Bundesvorstand, Grüne Jugend und Bündnis Grün-Alternativer Hochschulgruppen. Desweiteren nehmen hochschulpolitische ExperInnen und VertreterInnen von Verbänden als Gäste an den Sitzungen teil. 

SprecherInnen 
Die BAG wählt für die Dauer von zwei Jahren SprecherInnen (aktuell: Anja Schillhaneck, MdABerlin und Till Westermayer), die die Interessen der BAG nach außen, aber auch innerhalb von Bündnis 90/DIE GRÜNEN vertreten.

   
 
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